Fiber Power bei Unitymedia

Gene Musselman, Geschäftsführer von Unitymedia in Köln: „Bis Jahresende 2010 wollen wir nicht nur die Ballungszentren in den Regionen Rhein-Main und Rhein-Ruhr, sondern möglichst weite Teile unserer Netze in ländlichen Gebieten aufgerüstet haben. Damit nehmen wir das nach Reichweite größte Breitband-Aufrüstungsprojekt in NRW und Hessen in Angriff. Wir nennen dies Fiber Power – die Kraft der Glasfaser. Besonders wichtig ist uns, dass wir unseren Fiber Power Anschluss weiten Bevölkerungskreisen zugänglich machen können – einmal durch die Reichweite unseres Netzes, aber auch durch unsere niedrigen Preise.“

Unitymedia hat bereits damit begonnen, das Netz mit EuroDOCSIS 3.0-Komponenten auszurüsten; die nächsten Ausbauschritte und Regionen sowie die voraussichtliche Verfügbarkeit des Fiber Power Anschlusses wird der Kabelnetzbetreiber in Kürze bekannt geben. Bisher können Kunden in Köln, Aachen und Bergisch-Gladbach das schnelle Netz bereits nutzen. Aufgrund der Systemvorteile des Unitymedia Netzes können Tiefbauarbeiten, etwa Straßen- und Gehwegaufbrüche, weitgehend vermieden werden. Auch innerhalb der an das Unitymedia Kabelnetz angeschlossenen Häuser sind in der Regel keine Umbaumaßnahmen erforderlich; technisch veraltete Hausverteilnetze bringt Unitymedia Anschluss in Zusammenarbeit mit der Wohnungswirtschaft auf den technisch neuesten Stand.

Verfügbarkeit von Fiber Power im Unitymedia-Netz

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